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Luftfeuchtigkeit senken

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Luftfeuchtigkeit in Griff kriegen

Viele Wohnungen und Häuser haben Probleme mit der Luftfeuchtigkeit. Die Ursachen hierfür können vielfältig sein, so sind schlecht
isolierte Fenster oder falsches Heizen und Lüften nur wenige hier für. Die möglichen Folgen sind dafür um so schlimmer: nicht selten
bildet sich Schimmel an den Wänden, oder aber die hohe Feuchtigkeit senkt den Wohlfühlfaktor, da eine hohe Feuchtigkeit oft als
sehr drückend vom Menschen empfunden wird.

Doch welche Möglichkeiten gibt es, dieses Problem in den Griff zu kriegen?
Zu aller erst sollten Sie die Feuchtigkeit in den betroffenden Räumen mit Hilfe eines Hygrometers messen. Diese sollte zwischen 40
bis 50 % liegen, je höher die Feuchtigkeit, je anfälliger sind die Wände & Co für Schimmel. Dieser bildet sich bereit ab rund 70 %
Feuchtigkeit.

Um die Feuchtigkeit zu senken gibt es 2 Möglichkeiten:

1. Richtiges heizen & lüften
Die einfachste, gesündeste und zugleich günstigste Möglichkeit ist das richtige Heizen und Lüften.
Folgendes muss beachtet werden:
– Möbelstücke min. 10 cm von der Heizung entfernt abstellen
– Heizkörper regelmäßig entlüften
– sorgen Sie für eine gleichbleibende Temperatur im Raum (nicht Heizung auf Stufe 5 und 32° heizen und nach einer Stunde wieder
ausmachen…und danach das gleiche Spiel!)
– machen Sie mehrmals am Tag die Fenster komplett auf für 5 – 10 Minuten, anstatt für einen längeren Zeitraum das Fenster stetig auf
Kipp offen zu haben. Dies ist nicht nur besser für das Raumklima, sondern auch für die Heizkosten im Winter

2. Einsatz eines Luftentfeuchters
Sofern man mit den oben genannten Möglichkeiten die Luftfeuchtigkeit nicht in den Griff bekommt, empfiehlt sich der Einsatz eines
Luftentfeuchters. Fürden privaten Gebrauch in Wohnräumen empfiehlt es sich, auf einen Kondenstrockner zurück zu greifen. Diese Art von Trockner

arbeiten mit einem Kältemittel, welche die feuchte Luft zum Kondensieren bringt. Das anfallende Kondensat wird anschließend in einem Tank aufgefangen.Kondensationstrockner gibt es schon für geringes Budget, je nach persönlichen Anforderungen (automatische Abschaltung, Hygrometer ect.) muss
dann natürlich entspechend tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Über Patrick

Geborener Kieler, mittlerweile Exil-Saarländer mit Hang zur Internetsucht, Hobbyschreiber, begeisterter Computerspieler und angehender Fachinformatiker / Anwendungsentwicklung

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