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Notebook? Aber sicher!

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Um einen PC kommt heutzutage wirklich keiner mehr herum, der einigermaßen „up to date“ und nicht im „gemeinschaftlichen Aus“ stehen will. Kommunikations- und Informationsangebote beispielsweise wurden nicht zuletzt durch den Ausbau des Internets spürbar auf PCs verlagert und selbst die kleinsten Arbeitsschritte, angefangen von der Bewerbung bis hin zur Projekterstellung, setzten den Gebrauch eines PCs voraus. Die gesamte IT-Branche hat in den letzten Jahren jedoch einen erstaunlichen Wandel vollzogen und Trends hervorgerufen, die letztendlich viele verschiedene PC-Formen nach sich zogen. So konnte sich zum Beispiel mehr und mehr auch das Notebook als eine handliche Alternative zum klassischen Modell im Tower-Format durchsetzen.

Vorteile im Überblick

Der grundsätzliche Vorteil eines Notebooks ist bereits auf dem ersten Blick beziehungsweise ersten Griff ersichtlich: Im Vergleich zum „klassischen“ PC ist ein Notebook weitaus kompakter und somit auch weitaus mobiler gehalten, sodass solch ein Computer nicht nur im Eigenheim, sondern rein theoretisch überall, wo es sich einigermaßen bequem sitzen lässt, genutzt werden darf. Weitere große Vorteile sind in puncto Handhabung, Stromverbrauch und Geräuschentwicklung zu erkennen. So ist ein Notebook schließlich als ein „All-in-One“-Gerät konzipiert, da hier, anders als beim PC, sämtliche Elemente (Tastatur, Maus beziehungsweise Touchpad, Boxen, Bildschirm) bereits integriert sind. Zudem verbraucht ein Notebook wesentlich weniger Strom als die großen Vorläufer. Und tut dies auch noch weitaus leiser, was nicht nur allen Journalisten und Schriftstellern, sondern auch allen anderen Schreiberlingen zugutekommt. Dank WLAN-Modul eignet sich ein Notebook somit bestens als Arbeitsstation, kann durch die Anpassung einiger weniger Elemente aber auch als Unterhaltungsplattform genutzt werden: Mit einem besonders großen Bildschirm wird auch das Schauen von Filmen zum Vergnügen und mit einem ausreichend kräftigen Prozessor ist das Notebook in der Lage, umfangreiche Videobearbeitungen sowie aufwendige Programme abzutun.

Kaufkriterien und Alternativen

Das Notebook nicht gleich Notebook ist, machen vor allem die Elemente Bildschirm und Prozessor deutlich: Wer es besonders handlich mag, greift zu einem 13 Zoll großen Bildschirm, und sobald die Prozessverwaltung, also das Aufteilen des Bildschirms in mehrere Bereiche, oder aber der Genuss von Filmen im Vordergrund steht, bietet ein Modell aus der 17-Zoll-Klasse die passende Alternative. Außerdem: Jeder, der nur kurz ins Internet gelangen, ein paar Infos einholen oder E-Mails versenden will, kommt bereits mit einfachen Prozessorstrukturen, geringen Arbeits- und Festplattenspeichern sowie dezidierten Grafikkarten aus. Ist jedoch der Fokus auf hochwertige Spiele oder das Ausführen aufwendiger Programme gelegt, versprechen moderne Prozessoren samt Boost-Funktion, Zweifach-Arbeitsspeicher, Hybridfestplatten aus HDD- und SSD-Speichern sowie zusätzlich integrierte Grafikkarten Abhilfe. Zu guter Letzt kann so manches Notebook selbstverständlich noch mit der einen oder anderen Besonderheit aufwarten: Fingerabdruckscanner, modernere Übertragungswege (USB 3.0/USB C), reaktionsempfindliche Bildschirme (Touchscreens) und optische Laufwerke machen mitunter sehr nützliche Erweiterungen des Standard-Notebook-Pakets aus.

Sie sehen: Ein Notebook kann sich in vielerlei Hinsicht auszahlen. Doch ganz gleich, zu welchem Modell Sie auch greifen sollten: Grundkriterien und Besonderheiten eines jeden Modells sollten nie aus den Augen gelassen und stets kritisch hinterfragt werden. Zudem gibt es noch viele weitere Punkte wie die Bildschirmqualität, unterteilt in Auflösung, Kontrast-, Farb- und Helligkeitswert, zu beachten. Und auch der Preis dürfte eine Rolle spielen! Wer selbst in dieser Hinsicht die beste Lösung sucht, greift am Besten nicht zum Notebook aus dem hiesigen Elektromarkt, sondern schaut lieber nach einem gebrauchten Notebook auf entsprechenden Händlerseiten vorbei. Hier mag die Auswahl zwar nicht ganz so groß wie bei der Konkurrenz ausfallen, bietet dafür aber ein umso attraktiveres Preisleistungsverhältnis.

Über Patrick

Geborener Kieler, mittlerweile Exil-Saarländer mit Hang zur Internetsucht, Hobbyschreiber, begeisterter Computerspieler und angehender Fachinformatiker / Anwendungsentwicklung

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