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Planung einer Jugendreise nach Bulgarien

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Eine Jugendreise zum Goldstrand kann allen Teilnehmern viel Spaß machen, wenn sie gut geplant und durchdacht ist. Zuerst einmal stellt sich die Frage, wie viele Betreuer es gibt, die mitfahren würden. Danach richtet sich die Zahl der Jugendlichen, die mitkommen können. Im Schnitt sollte ein Betreuer Ansprechpartner für maximal 15 Jugendliche sein. Im Betreuerteam müssen die Aufgaben klar verteilt sein: Wer kümmert sich um die Finanzen? Wer plant die Ausflüge? Wer organisiert Unterkunft und Mahlzeiten vor Ort? Auch die Anreise muss geplant werden. Mit dem Bus? Diese Variante ist in den meisten Fällen wesentlich günstiger als mit dem Flugzeug. Wem der Planungsaufwand für eine privat organisierte Reise dann zu hoch ist, hat die (bequeme) Möglichkeit, auf die Angebote eines auf Jugendreisen spezialisierten Unternehmens zurückzugreifen.

Was soll am Goldstrand erlebt werden?

Hier ist klar: Schnell werden neue Bekanntschaften geschlossen, denn auf dem 3 km langen und bis zu 100 m breiten Goldstrand tobt das junge Leben. Hier werden Partys gefeiert, die bulgarische Sonne sorgt für bis zu 27 Grad Celsius und am Stand reihen sich Hotels und Bars aneinander. Hier treffen sich alle, die gemeinsam feiern und Spaß haben mögen. Für die Begleiter der Reise ist es sinnvoll, die Gruppen der Jugendlichen möglichst klein und überschaubar zu halten. Als Verantwortliche sollten sie stets den Überblick haben, wer wo ist und was gemacht wird.

Ausflüge und Abende

Die Nähe zum Meer bietet am Goldstrand zahlreiche Varianten der Freizeitgestaltung. Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit, Segeln zu lernen oder andere, neue Fähigkeiten zu erlernen. Dabei sollte immer das Budget im Auge behalten werden, da eine Jugendreise für die Eltern nicht teurere als geplant werden sollte. Der Hintergrund, insbesondere bei privat geplanten Fahrten ist, dass auch Jugendliche aus sozial schwachen Familien teilnehmen können. Bei den Jugendlichen gilt: Geplante, angeleitete Beschäftigung schafft Strukturen und lässt die Gruppe zusammenwachsen.

Eine lustige Variante ist hierfür die Schnitzeljagd. Sie kostet nicht viel Geld und kann leicht organisiert werden. Da die meisten Jugendlichen heute über Smartphones verfügen, ist es auch denkbar, dass Geocaching bei der Jugendreise zum Einsatz kommt. Hier werden kleinere Schätze per GPS gesucht, die jemand anderes zuvor versteckt hat. Die Verstecke sind nicht immer einfach zu finden, sodass es auch in der Gruppe Spaß macht. An den Abenden kann zur Gitarre gesungen, gemeinsam gegrillt, gespielt oder Geschichten erzählt werden. Auch kleine Tanzgruppen zu Musik sind ebenso denkbar wie Gemeinschaftsspiele, etwa „Tabu“ oder „Pantomime“. Ideal bei diesen Angeboten ist, wenn alle Teilnehmer mitmachen.

Über Manuela

Mutter, Tierheimtierpflegerin, Hobbygärtnerin und leidenschaftliche Bloggerin u.a. auf www.meinhund24.de

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