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Spargelcremesuppe kochen – so wird sie besser als im Restaurant

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Spargelcremesuppe wie im Restaurant? Und dann auch noch selbst gemacht? Mit den folgenden Geheimtipps unseres Lieblingskochs, gelingt Ihnen die weltbeste Spargelcremesuppe.

  • Benötigt werden:Spargel
    Butter
    Mehl
    Sahne
    Zitrone
    Salz
    Zucker
  • Es gibt mehrere Spargelsorten. Weißer, grüner, violetter und Wildspargel. Im Supermarkt wird aber meist nur weißer und grüner angeboten. Und auch für diese Spargelcremesuppe benötigen Sie weißen Spargel.
  • Zunächst wird der frische Spargel geschält. Die Schalen werden zunächst nicht entsorgt, sondern in einen Topf mit kochendem und gut gesalzenem Wasser gegeben.
  • Lassen Sie ihn eine Weile kochen. So wird der Geschmack ausgekocht. Das Ergebnis nennt sich Spargelfond.
  • Gießen Sie dann den Topfinhalt durch ein Sieb in einen anderen Topf. Geben Sie etwas Zitronensaft, Butter und Zucker hinzu. Die übrig gebliebene Spargelschale kann nun entsorgt werden.
  • Schneiden Sie nun den geschälten Spargel in Stücke, geben Sie diese Spargelstücke in den Spargelfond und kochen Sie alles bei mittlerer Hitze für ca. 15 Minuten durch. So werden die Stücke schön weich.
  • Nun benötigen Sie eine Mehlschwitze (Roux). Mit dieser wird die Suppe später gebunden, sodass sie nicht mehr flüssig, sondern cremig ist.
    Hierfür werden pro Liter Spargelsuppe 40 g Butter erwärmt. Das geht am einfachsten in der Mikrowelle. Rühren Sie dann 40g Mehl in die weiche Butter hinein. Rühren Sie solange bis eine homogene Masse entsteht und lassen Sie diese anschließend abkühlen.
  • Pürieren Sie Ihre Spargelsuppe nun und geben Sie je nach Bedarf Sahne hinzu.
  • Rühren Sie anschließend die eben hergestellte Mehlschwitze ein und lassen Sie alles unter Rühren aufkochen. Nur so kann das Mehl die Suppe binden.
  • Schmecken Sie ihre Spargelcremesuppe jetzt noch mit etwas Salz und etwas Zucker ab.
  • Servieren Sie Ihre Suppe zum Beispiel mit etwas Petersilie bestreut oder mit Käsecroutons. Auch gebratene Rauchspeckstreifen und Spargelspitzen können gut als Suppeneinlage genommen werden.
Guten Appetit

Über Manuela

Mutter, Tierheimtierpflegerin, Hobbygärtnerin und leidenschaftliche Bloggerin u.a. auf www.meinhund24.de

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