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Was ist bei einer Auswanderung nach Alaska zu berücksichtigen?

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Nicht durch die wirtschaftliche Lage spielt der eine oder andere Deutsche mit dem Gedanken, das Land zu verlassen und am anderen Ende der Welt ein neues Leben aufzubauen. Ein Beispiel dafür ist Alaska. Die Planung sollte allerdings nicht unterschätzt werden, da die Voraussetzungen des Landes einzuhalten und diverse Papiere vorhanden sein müssen.

Frühzeitige Vorbereitungen für die Auswanderung

Wie es auch bei einer Auswanderung in ein beliebiges Land wichtig ist, sollten auch die Vorbereitungen für das Auswandern nach Alaska keinesfalls unterschätzt werden. Es auch hierbei vieles zu organisieren und zu beantragen. Daher muss bei einer geplanten Auswanderung frühzeitig mit der Planung begonnen werden. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass eine Auswanderung ein großer Einschnitt in das Leben ist und nicht nur diejenigen betrifft, die mit in die neue Heimat gehen. Zu den Vorbereitungen gehört es unter anderem, dass man sich mit den Gesetzen der USA und in diesem Falle speziell mit den Gesetzen Alaskas vertraut macht. Diese sind von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich.

Ebenso wichtig wie auch notwendig ist es, dass die Landessprache erlernt wird. Wie auch im Rest der USA wird auch in Alaska Englisch gesprochen und Sprachkenntnisse von Einwanderern erwartet. Zu den Grundvoraussetzungen für eine Auswanderung gehört es, dass man sich in diesem Land finanziell über Wasser halten, was einen Job und somit eine Arbeitserlaubnis voraussetzt. Dies sollte allerdings ebenfalls nicht unterschätzt werden. Da eine Arbeitserlaubnis schneller zugesprochen wird, wenn ein Job nachgewiesen werden kann, sollten die Priorität daher auf die Jobsuche in Alaska gelegt werden. Um eine Wohnung oder wahlweise ein Haus sollte man sich hingegen erst kümmern, wenn sowohl die Arbeit, wie auch die Arbeitserlaubnis unter Dach und Fach sind. Bei der Wohnungssuche kann sowohl der künftige Arbeitgeber, wie auch ein Makler vor Ort behilflich sein.

Vorbereitungen in der bisherigen Heimat

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass nicht nur die Vorbereitungen in der Wahlheimat zu treffen sind, sondern es auch in der jetzigen Heimat viel zu erledigen gibt. Dies beginnt beispielsweise bei der Überführung des Hab und Gut. Dabei kommt es immer wieder zu Komplikationen unter anderem durch den Zoll oder Verzögerungen bei der Überfahrt. Dabei ist sehr wichtig, dass die Sachen frühzeitig in Auftrag gegeben werden und somit sicher rechtzeitig in der neuen Heimat ankommen. Auch wenn es selbstverständlich sein sollte, ist dennoch darauf hinzuweisen, dass sämtliche Konten und Verträge in Deutschland aufgelöst werden sollten. Dies bedeutet vor allem, dass der Arbeitsvertrag rechtzeitig zu kündigen ist, ebenso der Mietvertrag der Wohnung und mit dem Stromversorger und dem Telekommunikationsanbieter. Auch das Fahrzeug sollte verkauft und abgemeldet werden. In den letzten Tagen in Deutschland muss man sich selbst und die Mitreisenden beim zuständigen Einwohnermeldeamt abmelden, was bei einem Umzug innerhalb des eigenen Landes nicht notwendig ist.

Die Grundvoraussetzung für die Auswanderung ist, dass man über ausreichend Geld verfügt, um neben dem Umzug auch die ersten Zeit problemlos überbrücken zu können. Viele Länder, darunter auch die USA setzen einen Mindestbetrag an finanziellen Mitteln voraus, mit welchem in der Regel bis zu einem Jahr durchstanden werden kann. Mit einem vorzeigbaren Arbeitsvertrag müssen die finanziellen Mittel nicht so hoch sein, sollten zum eigenen Schutz dennoch vorhanden sein. 

Über Manuela

Mutter, Tierheimtierpflegerin, Hobbygärtnerin und leidenschaftliche Bloggerin u.a. auf www.meinhund24.de

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