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Wie wird die Christrose gepflegt?

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Die Christrose zählt zu den beliebtesten Zierpflanzen. Je nach Gebiet wird diese auch als Lenzrose bezeichnet. Ein Grund für die Beliebtheit kann die Blütezeit sein, die auf den Winter fällt. Nur mit der richtigen Pflege kann man über Jahre hinweg die Schönheiten dieser Pflanze genießen.

Anforderungen der Christrose

  • Ein Teil der Anforderungen geht an den Boden, welcher Kalkhaltig und ebenso lehmartig sein sollte. Dies kann durch Steinmehl erreicht werden, welches in die Erde gemischt wird.
  • Je trockener der Boden ist, desto mehr Wasser benötigt sie. Generell ist der Wasserbedarf sehr groß. Jedoch muss darauf geachtet werden, dass keine Staunässe entstehen kann, da die Wurzeln schnell verfaulen können. Da die Pflanze im Sommer ihre Ruhephase hat, darf sie in diesen Monaten nicht zu viel gegossen werden.
  • Der ideale Standort ist im Halbschatten, welcher beispielsweise neben Sträucher zu finden ist. Die Christrose mag es nicht, wenn sie umgepflanzt wird, ebenso wenig die Überarbeitung des Bodens, weshalb vor dem Einpflanzen auf die Beschaffenheit geachtet werden muss.

Pflege und Umgang mit der Christrose

  • Die Christrose kann im Garten oder in Töpfen gepflanzt werden. Wichtig ist jedoch, dass sie sich im Freien befindet. Nur an frostfreien Tagen darf die Christrose gegossen werden.
  • Generell muss die Pflanze nicht gedüngt werden. Die Gabe von Hornmehl schadet allerdings auch nicht, da sie Kalk liefert. Wichtig ist, dass die Pflanze nicht verzehrt werden darf, da sie einen giftigen Stoff enthält, welcher zu Reizungen führt.
  • Grundsätzlich kann die Christrose geteilt werden, da dies allerdings eine Störung ist, welche die Pflanze nur ungern duldet, kann die Folge davon sein, dass die Christrose im kommenden Jahr weniger Blätter und Blüten bekommt.

Über Manuela

Mutter, Tierheimtierpflegerin, Hobbygärtnerin und leidenschaftliche Bloggerin u.a. auf www.meinhund24.de

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